Medienmitteilungen

Die FDP Unterentfelden nominiert Gemeinderätin Lilian Däster für das Amt als Vizeammann bei den Ersatzwahlen vom 20. Oktober 2019. Lilian Däster ist seit 2014 im Gemeinderat tätig und verantwortlich für die Ressorts Gesundheit, Alter und Soziales. 2017 wurde sie mit einem hervorragenden Resultat als Gemeinderätin bestätigt.

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Die FDP Unterentfelden schlägt Gerda Amberg (rechts im Bild) als Nachfolgerin der als Kreisschulrätin zurücktretenden Claudia Boxler (links im Bild) vor. Mit Gerda Amberg stellt sich eine bestens qualifizierte und erfahrene Persönlichkeit für das Amt als Kreisschulrätin zur Verfügung.

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Aktuell läuft die öffentliche Konsultation zu zwei wichtigen Themen zur Organisation des Zukunftsraum Aarau: die Wahlkreiseinteilung und die Ausgestaltung der Stadtteilvertretungen. Die Konsultation dauert noch bis am 31. August 2019.

Der Vorstand der FDP Unterentfelden traf sich um die beiden Themen zu besprechen. Aus Sicht des Vorstands ist es wichtig, dass sich die Öffentlichkeit an der Konsultation beteiligt. Deshalb möchten wir die Mitbürgerinnen und Mitbürger von Unterentfelden ermuntern, sich auch an der öffentlichen Konsultation zu beteiligen. Den Link zum Fragebogen finden Sie weiter unten, ebenso einen Link zu mehr Detailinformationen.

Der Vorstand der FDP Unterentfelden steht dem Zukunftsraum offen und positiv gegenüber. Allerdings gibt es gewisse Fehlentwicklungen, welchen wir entgegenwirken möchten.

Wahlkreiseinteilung
Alle Varianten der Wahlkreiseinteilung haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Wir denken, dass einzig eine Kombination sinnvoll ist und in der Übergangsphase die höchste Akzeptanz bietet. Der Einheitswahlkreis birgt die Gefahr, dass bei einer ersten Wahl schwergewichtig Kandidaten aus Aarau gewählt werden und die Agglomeration (sprich Unterentfelden) leer ausgeht. Langfristig ist der Einheitswahlkreis jedoch die einzig sinnvolle Lösung. Zum Start sollte jede politische Gemeinde über einen Wahlkreis verfügen (d.h. Variante D mit 6 Wahlkreisen, mit Abstrichen auch Variante C mit 4 Wahlkreisen). Dies garantiert eine "Besitzstandwahrung" und erhöht die Akzeptanz. Nach 2 Legislaturperioden könnte dann der Übergang in einen Einheitswahlkreis stattfinden.

Stadtteilvertretungen
Bei den geplanten Stadtteilvertretungen als institutionalisierte, gut subventionierte Quartiervereine haben wir grosse Vorbehalte. Jede der 10 Stadtteilvertretungen soll insgesamt 230'000 Franken pro Jahr bekommen. Dazu kommen Betriebskosten (etwa Kommissionsbesoldung von 80'000 Franken pro Jahr). Hier wird grosszügig Geld (über 3 Mio. pro Jahr) im Giesskannen-Prinzip verteilt. Dies ist aus unserer Sicht schlecht. Soll der Zukunftsraum funktionieren, muss es ein schlankes Konstrukt ohne Umverteilungsmaschinerie sein.

Link zum Fragebogen der öffentlichen Konsultation:
https://de.surveymonkey.com/r/ZRA2019

Weitere Informationen zur Wahlkreiseinteilung und den Stadtteilvertretungen:
https://zukunftsraumaarau.ch/konsultation-zur-wahlkreiseinteilung-und-den-stadtteilvertretungen/

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